Kanutour in Schweden

Dalsland – das Kanudomizil

Kanu fahren in Deutschland ist toll, Kanu fahren in Schweden ist toller :-). Dieses Mal hat es uns in den hohen Norden gezogen für eine mehrtägige Kanutour. Es ging nach Schweden auf den wunderschönen Dalslandkanal. Dalsland liegt geografisch in Westschweden und ist aufgrund seiner abwechslungsreichen und vielfältigen Natur besonders schön. Gerade bei Kanutouristen ist der Dalslandkanal in Schweden die erste Wahl. Der Dalskanal ist riesig, denn er erstreckt sich auf 250 Kilometer von der norwegischen Grenze im Norden (See Östen) bis Köpmannebro im Süden (Vänern). Die Schleusen machen ein Paddeln ohne umtragen möglich! Insgesamt gibt es 17 Schleusenstationen mit zusammen 31 Schleusenkammern die eine Schleusenfahrt zum Erlebnis machen. Da ein Umtragen oft gar nicht möglich ist, sollte man seine Touren gut planen, denn gerade zum Ende der Saison sind nicht immer alle Schleusen besetzt. Für unsere zweiwöchige Tour beschlossen wir, die Östra Silen nicht zu verlassen und so begannen wir unsere Reise mit der Planung.

Die Lebensmittel.

Neben einigen Konserven hatte wir auch Mehl dabei. Wir entschieden uns kein Brot mitzunehmen, sondern es selber zu backen. Stockbrot und Brotfladen sind ja leicht und schnell hergestellt und sorgen bei jeder Tour für das Abenteuerfeeling. Die Lebensmittel wurden in Stoffsäcken verpackt, denn dadurch konnten wir das Knau besser beladen. Brot in der Pfanne backenWir musste dabei besonders auf Dichtheit achten, da wir bei unserem alten Kanu keine Schotten haben. Apropo Wasser, über Trinkwasser mussten wir uns keine  sorgen machen, da wir uns bewusst dazu entschieden haben, das Dalslandwasser zu trinken. Das ist, trotz der Motorboote die gelegentlich dort fahren, gut zu genießen. Ein paar Bilder wie wir unser Kanu beladen haben findet ihr in der Fotogallerie weiter unten. Die richtige Nahrung ist beim Paddeln besonders wichtig. Immerhin ist das eine Sportart die den Körper ganzheitlich fördert. Eine kurze Zusammenfassung was bei der Ernährung auf Kanu- und Kajaktouren zu beachten ist haben hier für dich zusammen gefasst.

Kanutour mit Hund.

Möchte man einen Hund mit nach Schweden nehmen, benötigt dieser einen EU-Heimtierausweis. Ein solcher ist vorgeschrieben, wenn man mit einem Hund, Katze oder Frettchen in das EU-Ausland reisen möchte. Da Kitty den schon hatte, war das weiter kein Problem und wir machten uns an die Planung der Tour. Die Tour sollte für uns ein Abenteuer werden. Zum einen war es unsere erste mehrtägige Kanutour und zum anderen wussten wir nicht wie unsere Hündin die langen Kanutouren und das Zelten mitmachen würde. Wir machten uns allerdings nicht viel Gedanken darüber in der Hoffnung, dass alles gut gehen würde. Daher ging es zunächst an die Planung, welche Route wir mit dem Auto fahren sollten. Schließlich entschieden wir uns über Sassnitz zu fahren, um von dort aus mit der Fähre nach Schweden überzusetzen. Das hat den großen Vorteil, dass wir Dänemark gar nicht durchqueren müssen. Von Sassnitz nach Trelleborg (Schweden) fährt die Stena Line. Mit dieser Fähre haben wir gute Erfahrungen gemacht, auch im Bezug auf das mitnehmen von Hunden. Offiziell gilt Maulkorbpflicht, allerdings sind die Mitarbeiter dieser Reederei mehr als nett und legen diese Regel großzügig aus. Mehrtägige Kanutour mit Hund in SchwedenDie Fähre benötigt etwa 4 Stunden für diese Strecke und kostet je nach Buchung ca. 120 Euro. Je nachdem wie man diese Fähre bucht, kann man auch schon Überfahrten für 70 Euro ergattern. Sollte man sehr spontan sein, so kosten die Überfahrt für den nächsten oder übernächsten Tag gern mal 200 oder mehr Euros. Es ist der direkte und kürzeste Weg zwischen Deutschland und Schweden. Da wir sehr spontan sind und uns keine festen Rückreisetermine vornehmen wollten, entschieden wir uns für den Heimweg über Dänemark zu fahren. Wie es sich später herausstellte war es ein Fehler, dazu aber später mehr.

Unsere geplante Route ins Kanuland.

Ganz Mutige fahren die Strecke von Mittelfranken ins Dalsland vielleicht an einem Stück. Wir jedoch entschieden uns die fast 1400 km an 2 Tagen zu fahren und schliefen eine Nacht in unserem geräumigen Passat. Da wir das schon öfters gemacht haben, hatten wir sämtliches Equipment dafür und durften es nur nicht vergessen mitzunehmen. Hier vielleicht ein kurzer Einschub zu unserem Auto. Ich fahre u. a. einen 2007 Passat 2.0 TDI mit 170 PS. Dieses Auto ist wirklich super. Er (sie oder es) ist sehr sparsam und geräumig. Klappt man die hintere Sitzbank zurück, so hat man eine gerade Fläche von ca. 190 cm und eine Breite von ca. 125 cm. Katharina kann sich in der Nacht ganz ausstrecken, bei mir fehlen dazu noch 5 cm, was aber nichts ausmacht. Lege ich mich etwas quer hinein, so kann auch ich mich theoretisch ausstrecken. Aber wer liegt schon im Bett wie in einem Sarg? Da ich selten ausgestreckt schlafe, sind die Nächte in unserem Auto stets bequem und erholsam.

Nachdem wir Sassnitz erreicht hatten, konnten wir noch etwa zwei Stunden mit unserem Hund Kitty spazieren gehen, bevor die Fähre abfährt.

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In Schweden angekommen fuhren wir über Malmö nach Norden weiter. Da die Dämmerung hereinbrach suchten wir uns ein schönes Plätzchen zum Schlafen. Wir entschieden uns von der Autobahn nicht ab zu fahren, weshalb uns nichts anderes übrig blieb, als auf einem ruhigen Rastplatz zu übernachten. Bereits auf dem zweiten Rastplatz fanden wir ein ruhiges Eckchen. Nach einem kleinen Snack ging es auch schon ab ins Bett.

Die Autofähre legt in Schweden an.

Als die Fähre anlegte, freuten wir uns sehr. Für uns beide ist es das erste Mal, dass wir nach Schweden reisen. In Schweden angekommen haben wir schon bald unser Ziel erreicht. Der Dalslandkanal wird ja als das Kanudomizil bezeichnet. Also ein „Must Have“ für alle Kanuten. Auf den letzten 100 km fing es an zu regnen. Allerdings waren wir auf Regen eingestellt und hatten geeignete Kleidung dabei. Wie es sich herausstellen wird, hört der Regen die nächsten zwei Tage nicht auf. Bereits auf der Autobahn machte ich mir Gedanken darüber, an welcher Stelle wir das Kanu ins Wasser und unser Auto abstellen sollten. In der Vorbereitung zuhause habe ich bereits eine Stelle in Erwägung gezogen. Dort angekommen stellte sich jedoch heraus, dass es dort nicht möglich ist sein Kanu ins Wasser zu lassen. Spontan fuhren wir die Östra Silen in Richtung Norden weiter um eine geeignete Stelle zu finden. Schließlich wurden wir an einer Badestelle mit Bootsanleger fündig. Hier war der ideale Ort für den Startpunkt unserer Kanutour. Das Parken war erlaubt und kostenfrei. Es gab sogar eine Toilette, Bademöglichkeit mit Strand und Sitzmöglichkeiten. Wir allerdings wollten trotz des Dauerregens sofort ins Wasser.

Der Paddelspaß beginnt.

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Auch wenn das auf diesem Foto nicht so aussieht, aber es regnet. An dieser Stelle war niemand, weshalb wir unseren Hund Kitty frei laufen lassen konnten. Nach dieser Autofahrt hat sie sich es auch redlich verdient eine Zeit lang im Regen zu spielen. Wir bestaunten zunächst die Sanitäranlage (Plumpsklo mit europäisch genormter Klobrille), nicht schlecht für die „Wildnis“. Während unser Hund sich die Beine vertritt, Katharina erste Fotos machte habe ich mich um das ab- und ausladen unserer Ausrüstung gekümmert. Die schöne Natur immer im Blick sah ich am Horizont doch ein Kanu. Es stellte sich heraus, dass es nicht nur ein Kanu war, sondern eine ganze Gruppe mit fünf Kanus, die direkt auf uns zu steuerten. Als dann auch noch der örtliche Kanuvermieter mit weiteren Booten ankam, wurde uns schnell klar, dass wir hier nicht so alleine sind, wie wir es gerne sein wollten. Nachdem dann auch schnell klar war, woher die Kanuten kamen, wollten wir schnell aufs Wasser flüchten. Nach einem kleinen Plausch auf Bayrisch sind wir dann ab aufs Wasser, in der Hoffnung die nächsten Tage in Ruhe und Einsamkeit die Natur genießen zu können. Uns war noch nicht klar, dass das noch ganz anders werden wird. Aufgrund der Wolken und des Wetters konnten wir nur wenige Stunden paddeln, bevor wir einen geeigneten Übernachtungsplatz finden mussten. Da wir dieses Mal viel neues Equipment mit dabei hatten, wollten wir genügen Zeit haben, bevor die Dämmerung hereinbrach. Schließlich entschieden wir uns für eine kleine Halbinsel, die aber (was Halbinseln so an sich haben) mit dem Festland verbunden sind.

 

Aufbau des Lagers.

Wir bauten uns unserer Lager auf und genossen trotz des Regens die Zeit. Die Ruhe konnten wir weniger genießen, da auf einer Insel direkt gegenüber unserem Lagers eine Gruppe für genügend Lärm sorgte.

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Da wir keine Lust auf Diskussion hatten, reagierten wir nicht und hofften darauf, dass das sicherlich einmalig war und die nächsten Tage erholsamer und ruhiger werden.

 

Die nächsten Tage verliefen erholsamer. Unser Tagesablauf begann mit den ersten Sonnenstrahlen und endete kurz nach Sonnenuntergang. Nicht unbedingt aufgrund der Dunkelheit, vielmehr aufgrund der gesunkenen Temperaturen. Zurück zum Tagesanfang. Dieser begann mit den ersten Sonnenstrahlen in völliger Ruhe. Nach einem kurzen Tee respektive Kaffee (löslicher Kaffee, so viel Luxus musste sein) begannen wir unser Gebäck und das Zelt abzubauen und in das Kanu zu verstauen. Das war immer ein wenig aufwendig, da wir fast jeden Tag einen anderen Spot ansteuerten. Das ist etwas, was wir das nächste Mal nicht mehr machen werden. Aus irgendwelchen Gründen haben wir uns selbst etwas Stress gemacht und wollten jeden Tag an einem anderen Platz unserer Lager aufbauen.

 

Die Mahlzeiten.

Neben der Natur genossen wir auch unser Essen. Das war vielleicht keine 3 Sterne Küche, jedoch waren wir sehr zufrieden mit unseren Mahlzeiten. Wie ihr auf dem Bild erkennen könnt, gibt es auch Brot.Mehrtägige Kanutour mit Hund in Schweden Das wurde mit Trockenhefe und Mehl, verfeinert mit dem tollen Dalslandwasser, zu einem leckeren Teig vermengt. Dieser wurde anschließen in der Pfanne als Fladen gebacken. Das funktioniert super und ist zu empfehlen. Dazu gab es Dosenprodukte wie Fisch oder Kochschinken. Auch ein Stück geräucherten Schinken hatten wir dabei. Alles hat sich super gehalten und nichts ist verdorben gewesen. Lediglich das Transportgefäß für das Mehl müssen wir das nächste Mal optimieren. Auf dieser Tour hatten wir das Mehl in einem Beutel, dieser wiederum in einen Stoffbeutel. Leider wurde die Tüte durch das ständige Öffnen und Schließen mit der Zeit undicht, was zusammen mit Feuchtigkeit zu einem Problem geworden ist.

 

Unsere Hündin Kitty.

Auch wenn Kitty für viele ein Katzenname ist, sind wir sehr glücklich mit unserer Hündin. Sie ist unsere erste Hündin und wir passen wie die Faust aufs Auge. Wie ihr spätestens in der Bildergalerie seht, macht sie alles mit uns mit und findet auch im kleinsten Kanu Platz zum Entspannen. Mehrtägige Kanutour mit Hund in SchwedenSie hat noch nie eine Hundeschule besucht, hört aber gut wodurch sie auch gewisse Privilegien hat. Laufen ohne Leine ist ein solches Privileg. Im Dalsland versuchten wir stets eine Insel zu finden, auf der wir alleine sind. Das klappte auch sehr oft, weshalb es wunderschön war unsere Hündin  zu beobachten, wie sie völlig frei die Natur genießen konnte. Sie genoss es sehr, wenngleich sie auch ihre Freiheit nicht völlig ausnutzte und stets in unserer Nähe blieb. Sollten wir doch mal auf Menschen gestoßen sein, so war die Begegnung bezüglich unserer Hündin durchgehend positiv. Das hat uns sehr gefreut!

 

Die nächsten Tage…

verbrachten wir fast immer gleich. Nach dem Frühstück paddelten wir auf den Östra Silen, an denen wir noch nicht waren. Pausen machten wir immer, wenn uns danach ist, genossen die Aussicht und meistens auch die Ruhe. Ab und an sahen und grüßten wir Kanuten aus ganz Europa. Da der Dalslandkanal relativ groß ist, wir jedoch nur auf den Östra Silen unterwegs waren, konnten wir in 12 Tagen jede Ecke ab paddeln. Bis auf einmal waren wir auch bei keinem Spot zweimal. Diese Insel hat es uns jedoch besonders gefallen, weswegen wir hier zweimal nächtigten.

 

Der „Angriff “ der wilden Deutschen.

Wir waren auf eine größere Insel und haben bereits alles aufgebaut. Das Zelt stand, das Feuer war auch bereits entzündet und es war Zeit den Tag in der Hängematte ausklingen zulassen. Leider wurde diese Idylle von herannahenden Kanuten gestört. Es war zu erkennen, dass wir bereits auf der Insel waren, weswegen man in der Regel Rücksicht nimmt und einen Platz ansteuert, um seine Mitmenschen nicht zu stören. Platz gibt es ja genug. Sollte man meinen. Nun war es aber so, dass das, was wir sahen, nur die Vorhut von einer größeren Gruppe von Kanuten waren, die ausgerechnet diese Insel und dieser Feuerstelle für sich beanspruchten. Nachdem dann immer mehr (deutsche) Jugendliche die Insel stürmten und uns nahezu überrannten, entschlossen wir uns die Insel zu verlassen. Auf die Fragen, warum sie sich nicht eine andere Stelle suchten, wurde uns erwidert, dass sie dort schon seit 10 Jahren hin gingen und es „ihre Insel“ ist. Während der Belagerung dieser Gruppe von 26 Personen (überwiegend jugendlich) packten wir unsere Sachen, bauten unser Zelt wieder ab und flohen von der Insel. Wir haben natürlich nichts dagegen neue Leute kennenzulernen, allerdings konnten und wollten wir aufgrund der Art und Weise, wie diese Begegnung abgelaufen ist, nicht länger auf dieser Insel bleiben. Nach kurzem Paddel fanden wir allerdings eine weitere schöne Insel, bei der wir uns niederließen.

Die Abreise.

Mehrtägige Kanutour mit Hund in SchwedenAm nächsten Tag entschlossen wir abzureisen. Das hat natürlich nichts mit dieser Begegnung zu tun. Wir sind schlichtweg jede Ecke der Östra Silen abgefahren und wussten nicht mehr, wohin wir noch paddeln sollten. Zudem machte sich langsam unser Körper bemerkbar, da unsere Sitze nur Hartschalen sind. Den letzten Tag, die letzte Paddeltour genossen wir sehr, da auch das Wetter mal wieder super mitspielte. Zurück am Ausgangspunkt waren wir sehr froh, dass mit unserem Auto alles in Ordnung ist. Immerhin stand es 14 Tage hier alleine.

Die Rückfahrt oder die teure Fahrt über die Brücken nach Hause.

Zurück ging es über die Öresundbrücke, die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Bahnverkehr und verbindet Schweden mit Dänemark. Eine spontane überfahrt ist nicht zu empfehlen, da die Preise dann sehr teuer sind. Bucht man zuvor über das Internet, wird es deutlich günstiger. Übrigens, aufgrund der Tatsache, dass diese Brücke Schweden mit Dänemark verbindet, entschloss man sich für einen Hybridnamen der einen Kombination aus der dänischen und schwedischen Schreibweise des Namens Öresundbrücke darstellt. Nach wenigen Kilometern Fahrt muss man eine weitere Brücke überqueren, die Storebæltsbroen oder zu Deutsch die Großer Belt Brücke. Bei dieser Brücke wurde der Name ziemlich trivial gewählt, sie überspannt die Meeresenge Großer Belt. Auch für diese Brücke fallen (bei spontaner Überquerung) hohe Gebühren an. Eine vorherige Buchung ist also auch hier zu empfehlen. Als wir diese Brücke hinter uns gelassen haben, trennten uns nur wenige Hundert Kilometer bis zur deutschen Grenze.

 

Die folgende Bildergalerie gibt euch einen guten Eindruck von dieser Tour. Über einen Kommentar würden wir uns sehr freuen.

 

Eure Kathi und Michi

 

Tipp:

Falls ihr euch für eine solche Tour entscheidet und kein Kajak oder Kanu zur Hand habt, könnt ihr euch trotzdem auf Schweden freuen. Vor Ort könnt ihr euch ein Kanu oder Kajak in unterschiedlichen Größen mieten. Damit bleibt euch auch der Transport eines eigenen Kajaks erspart.

 

 

 

 

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4 Gedanken zu „Kanutour in Schweden

  • 23. August 2017 um 16:26
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    Toll, jetzt kribbelt es in den Fingern mal wieder eine Kajaktour zu machen. Na zum Glück ist bald Wochenende. Vielen Dank an euch zwei für diesen Bericht und den großartigen Bildern. Hat Spaß gemacht zu lesen.

    VG Berni

    Antwort
    • 27. August 2017 um 17:39
      Permalink

      Hi Berni, genau so soll es sein! Unsere Beiträge sollen Lust auf mehr machen.

      Antwort
  • 27. August 2017 um 20:06
    Permalink

    Hallo,

    wir sind zwar mehr die Wanderer, aber wenn ich die Bilder so sehe und den Bericht lese, dann wäre so eine Kanutour doch vielleicht mal eine Überlegung wert.
    Als absoluter Anfänger vielleicht nicht sofort in Skandinavien, sondern am heimischen Baggersee…
    Die Landschaftsbilder sind traumhaft schön!
    Freue mich bald auf mehr, auch wenn das das Fernweh doch sehr verstärkt!

    Liebe Grüße

    Antwort
  • 31. August 2017 um 22:34
    Permalink

    Hej, ich habe gerade ganz gespannt euren Bericht gelesen! Toll! Sehr schön, ausführlich und reell geschrieben! Wir haben selber eine Outdoorcenter in Mittelschweren in einem noch relativ geheimen Gebiet welches touristisch noch nicht so überflutet ist. Vielleicht sagt euch der Svartälven was? Schaut mal hier -no ads-
    Danke nochmals für für die schöne Entführung in die schwedische Natur!

    Antwort

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